Interviews

Metal Hammer - RMV Test

Metal Hammer-Test: RMV-Felle

Michael Ehré ist Schlagzeuger der Melodic-Metaller Metalium und trommelt außerdem bei Rock-Legende Uli Jon Roth (ehemals Scorpions). Exklusiv für den METAL HAMMER testete er die Drum-Felle der Firma RMV. Hier sein Ergebnis:

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es war, als ich anfing, Schlagzeug zu spielen. Als Junge im Vorschulalter war es für mich ein langer Weg zum ersten, eigenen Drumset. Heutzutage kann man zum Glück für relativ wenig Geld an qualitativ gutes Equipment kommen. Das war damals leider noch nicht so. Doch damit nicht genug: Hatte man die erste große Hürde mit dem Kauf eines eigenen Sets überwunden, sah man sich im Handumdrehen mit den nächsten (zugegebenermaßen kleineren) Hürden konfrontiert: Den Verschleißteilen! Wie auch ich als junger Schlagzeuger, sparen auch heutzutage, wie ich bei meinen Schlagzeugschülern immer wieder beobachten kann, viele Drummer am falschen Ende. Um das Set aufzuwerten, wird mit dem sauer ersparten Geld lieber eine Trommel zusätzlich gekauft als von Zeit zu Zeit die Drums mit frischen Fellen zu bestücken. Ein großer Fehler! Und das Argument, dass die Anschaffung einer neuen  Trommel fast noch günstiger sei als beim eigenen Drumset neue Heads aufzuziehen, kann seit neustem auch ad acta gelegt werden. Die brasilianische Firma RMV, die neben Drumsets und Percussion-Instrumenten auch verschiedenste Fellmodelle herstellt, bietet diese zu einem wirklich guten und für jedermann erschwinglichen Kurs an. Der deutsche „Kalango“-Versandhandel, der sich dem Vertrieb von brasilianischer Percussion gewidmet hat, hat auch den Vertrieb dieser neuen Generation von High-End-Schlagzeugfellen übernommen, die Ihr über den Händler Eures Vertrauens bekommen könnt. Ich selber habe an meinem Set auf der Snare als Schlagfell das traditionelle weiß beschichtete  „Standard Coated Single Ply“-Fell aufgezogen, welches sich mit seiner 0,25mm Folienstärke durch seinen kraftvollen, lebendigen Sound auszeichnet. Dem dynamischen Spiel steht mit diesem Fell nichts mehr im Wege! Als Resonanzfell dient das eigens dafür entwickelte „Snare Side Single Ply“. Meine Toms in den Größen 12“, 13“ und 16“ beziehen ihr begrenztes Obertonspektrum und ihr kontrolliertes Sustain aus den „Standard Clear Double Ply“-Heads. Die doppelte Folienstärke von 2x0,175mm garantiert einen fetten Punch und dazu eine hohe Lebensdauer. Die „Standard Clear Single Ply“ dienen mir hier als Resonanzfelle, können aber je nach individuellem Geschmack auch als Frontfell eingesetzt werden. Die Felle der „FX-Clear Double Ply“-Serie habe ich sowohl auf mein 18“-Tom als auch auf  meine zwei 22“-Bassdrums aufgezogen. Genau wie die „Standard Clear Double Ply“-Heads wird auch hier durch die doppelte Folienstärke von 2x0,175mm und einen zusätzlichen Dämpfungsring ein richtig fetter, obertonkontrollierter Gesamtklang erzeugt. Die Kombination aus richtig gutem Sound, ausgezeichneter Kontrolle und langer Haltbarkeit werden dieses Fellmodell schon bald zum Liebling aller Rockdrummer machen. Kurzum: Hier stimmt das Preis- /Leistungsverhältnis. Mehr noch: Die von RMV entwickelten Fellreifen sind extrem verwindungssteif und garantieren eine konstante Fellspannung. Also, liebe Drummer, wartet nicht so lange und gönnt Euch einen ordentlichen Satz neuer Felle, um Euer Set mal wieder so richtig auf Vordermann zu bringen, denn dank RMV gibt’s jetzt keine Ausreden mehr! Weitere Informationen findet ihr übrigens auf der offiziellen Homepage der Firma www.kalango.de oder - wenn ihr mehr über mich und mein Spiel erfahren wollt - unter www.michaelehre.de.

MICHAEL EHRÉ (METALIUM, ULI JON ROTH)

 

Metal Hammer - HK Test

Metal Hammer-Test: HK SOLQ 180

Eigentlich ist Michael Ehré der Schlagzeuger von Metalium und der Uli Jon Roth Band. In seinem Homestudio spielt er auf seinen Demo-Songs jedoch selbst Gitarre und ist deshalb immer auf der Suche nach einem günstigen Schnäppchen. Hier sein Test einer 59-Euro-Gitarre:

Ja, ich kann mir schon vorstellen, was ihr jetzt denkt: Moment mal, warum macht denn ausgerechnet ein Drummer hier im METAL HAMMER einen Gitarren-Test? Die Frage ist natürlich nicht ganz unberechtigt. Also sollte ich im Vorfeld zunächst einmal erklären, warum ausgerechnet ich zu diesem Test komme. Neben meinen Tätigkeiten als Schlagzeuger bei Metalium und in der Band des ehemaligen Scorpions-Gitarristen Uli Jon Roth spiele ich auch Gitarre und Bass. Dadurch bin ich in der Lage, als "hauptberuflicher" Drummer Songs zu komponieren und somit aktiv am Songwriting teilzunehmen. Bei Metalium zum Beispiel läuft das dann so ab, dass jedes Band-Mitglied zunächst einmal zu Hause Ideen sammelt oder auch komplette Songs schreibt, die dann im Idealfall tatsächlich von der Band abgesegnet werden und schlussendlich auf dem Album landen. Für die Demo-Produktion meiner eigenen ersten Solo-CD war ich nun auf der Suche nach einer günstigen Gitarre und bin schließlich bei Ebay fündig geworden. Dort wurden - und werden noch immer - Gitarren der Firma HK im unglaublich guten Preis-Leistungsverhältnis zum Ersteigern angeboten. Ich bot auf das Modell "HK SOLQ 180" und bekam für nicht mal ganz 60 Euro auch tatsächlich den Zuschlag. Als mir wenige Tage später der Paketbote das Instrument in die Hand drückte, war ich doch sehr überrascht: Solch eine ausgezeichnete Qualität im Verhältnis zu dem unglaublich günstigen Preis hatte ich wirklich nicht erwartet. Der Body ist aus Linde gefertigt, welches zu den meistverwendeten Hölzern im Gitarrenbau zählt. Er besticht nicht nur durch seine "Ivory"- Sonderlackierung, sondern bietet gerade auch dem Heavy-Gitarristen ein sehr homogenes Klangspektrum. Der Hals wiederum ist aus Ahorn, welches einen prägnanten und obertonreichen Sound hat. Bei den Pick-Ups fanden zwei HK-Humbucker Verwendung, die über einen 3-Wege-Umschalter entweder einzeln oder zusammen aktiviert werden können. Des Weiteren kann man mit zwei Reglern den Ton und natürlich das Volumen kontrollieren. Auch das Tremolo-System hat mich überzeugt, denn im Gegensatz zu anderen, ähnlich günstigen Gitarren arbeitet dieses System absolut zuverlässig und nahezu verstimmungsfrei. Darüber hinaus gehörte ein Gitarrenkabel zum Lieferumfang. Eigentlich gibt es an diesem Instrument nichts auszusetzen. Insbesondere Anfängern bietet die Firma HK - die neben dem "SOLQ 180"-Modell noch einige weitere günstige Gitarren anbietet - hier ein Instrument, das absolut zu überzeugen weiß. Selbstverständlich wäre es nicht gerecht, die Gitarre mit Profi-Instrumenten zu vergleichen, wobei: Wenn man die Mechaniken und - je nach Geschmack - auch die Humbucker austauschen würde, käme man diesen doch erstaunlich nahe! Wenn ihr mehr über mich und meine neue Gitarre erfahren wollt, hier die Adressen im Internet: www.michaelehre. de und wvvw.myspace.com/michaelehre.

MICHAEL EHRE (METALIUM, ULI JON ROTH)

 

Drumheads - Nordic Power

Drumheads!! - Nordic Power

Michael Ehré produzierte zu Demo-Zwecken seine eigene DVD, auf der er Songs seiner Bands Metalium, Saeko und Weinhold vorstellt. Einen Ausschnitt eines Drumsolos findet ihr als Videoclip auf der DrumHeads!! - CD.

Michael Ehré wurde am 1. August 1971 im norddeutschen Brake geboren. Als er zehn Jahre alt war, überredete ihn sein Onkel, mit dem Schlagzeugspiel anzufangen. Kein uneigennütziger Gedanke, denn Michael sollte Drummer in der Band Neon Knights (benannt nach dem Black-Sabbath-Klassiker) werden. Bei allem Spaß war dem kleinen Michael der Fußball aber immer wichtiger als die Musik. Das änderte sich schlagartig im Alter von 16 Jahren, als er auf einem lokalen Punk-Festival die Metal-Band Crossroads sah. Fortan trommelte sich Michael fleißig durch die Heavy-Metal-Szene und entwickelte sich zum professionellen Drummer.

Mit seiner Hauptband Metalium spielte er mehrere Alben ein und tourte fleißig in vielen Ländern. Dabei betätigt er sich nicht nur als Drummer, sondern auch als Songschreiber - schließlich spielt er nebenbei auch Gitarre und Bass. Aktuell begleitet er Uli Jon Roth auf dessen Touren rund um den Globus. Uli Jon Roth war übrigens der zweite Gitarrist der Scorpions. Daneben arbeitet er an seiner ersten Lehr-DVD.

Mehr Infos zu Michael Ehré findet ihr auf seiner Homepage www.michaelehre.de. Dort könnt ihr auch seine DVD bestellen.

 

Metal Hammer - Premier Test

Metal Hammer-Test:
Premier-Artist Serie


MICHAEL EHRE ist Schlagzeuger von Metalium und der Uli Jon Roth Rand. Seine ausgefeilte Technik und sein präzises Spiel haben ihn zu einem der besten Rock- und Metal-Drummer Deutschlands gemacht. Exklusiv für den METAL HAMMER testet er hier sein Premier-Set:
Seit Anfang dieses Jahres bin ich stolzer Endorser für Premier-Drums und habe mich für ein Set aus der "Artist"-Serie entschieden. Diese Reihe wird in verschiedenen Modellen und Verarbeitungen angeboten. So hatte ich die Möglichkeit zwischen Maple-, gefertigt aus 100% Ahornholz, und Birch-Sets, aus Birke, auszuwählen. Während die Birch-Sets sich durch ihren lauten Klang auszeichnen, besticht die Maple-Ausführung durch ihren fetten, vollen Sound. Für mich war das Maple-Set klanglich perfekt, zumal es mit seinem "Rosewood-Lacquer"-Finish und seiner durchscheinenden Holzmaserung auch optisch absolut zu überzeugen weiß. Selbstverständlich bietet die Firma Premier noch weitere Farben an: Mit der Auswahl zwischen "Sapphire", "Natural Satin", "Solid White", "Solid Yellow", "Black Night", "Purple Velvet" und eben der von mir bevorzugten "Rosewood"-Lackierung wird dem Drummer die Wahl wirklich nicht leicht gemacht! Bei der Zusammenstellung meines Kits habe ich ganz bewusst auf zwei 22 "x18" Bassdrums zurückgegriffen, da mein letztes Drumset mit zwei 26" Bassdrums bestückt war und ich des Öfteren Sound-Probleme mit diesen riesigen Kesseln hatte. Die Felle ließen sich wegen ihrer Größe mit den Fußpedalen nicht in der Mitte anspielen, wodurch wiederum das Spielgefühl zu leiden hatte. Meine neuen 22" Bassdrums lassen sich dagegen hervorragend spielen, klingen fett und dennoch präsent, was gerade einem Doublebass-Fan gefällt. So kommen selbst schnelle Bassdrum-Figuren beim Hörer sauber an und vermischen nicht zu einem Sound-Brei. Neben den beiden Bassdrums spiele ich noch 12"x9" und 13"x10" Hängetoms und 16"x16" bzw. 18"x16" Standtoms.Auch hier liegen die Vorteile, die das Premier-Set bietet, klar auf der Hand: Die beiden Hängetoms schwingen frei auf dem so genannten "I.S.O. Mount-System", was einen enormen Einfluss auf den Sound der Trommeln nimmt, da sie so viel voller und länger klingen können. Des Weiteren ermöglichen die "Roklok-twinholder" mit ihrem Kugelgelenk einen stufenlosen und somit äußerst flexiblen Aufbau der beiden Hängetoms, während die Füße der Standtoms mit "Memory-Clamps" ausgestattet sind, damit man nicht ständig nach jedem Ab- und Aufbau des Sets die Trommelhöhe neu ausloten muss, was dem Drummer - beziehungsweise seinem Techniker - das Leben auf Tour spürbar leichter und angenehmer macht. Die Kessel bestehen aus insgesamt sechs Schichten Holz bei einer Dicke von etwa sechs mm. Die Auflagekanten der Felle weisen nach innen einen 45-Grad-Winkel auf, während sie nach außen etwas rundlicher gehalten sind und so einen fetten Sound garantieren. Die Kessel sind mit kunststoffunterlegten Spannböckchen ausgestattet, deren sauber geschliffene Gewinde das Wechseln und Stimmen der Felle wirklich einfach machen. Zusammenfassend kann ich die "Artist"-Serie der Firma Premier nur jedem Drummer ans Herz legen, wobei besonders die Metal-Schlagzeuger mal ein Ohr riskieren sollten, da diese Sets nicht nur optisch und klanglich zu überzeugen wissen, sondern auch aufgrund ihrer fantastischen Verarbeitung und Tourtauglichkeit beeindrucken.

MICHAEL EHRE

Homepage: www.michaelehre.de, www.myspace.com/michaelehre

 

Metalium - As One/Own Words

Metal Heart:
As One/Own Words


ASTRAL AVATAR

Das für Metalium typische, sphärische Intro, in dem textlich schon der Inhalt des Albums vorgestellt wird.

WARRIOR

Der schnellste und brutalste Opening Track in der Geschichte Metaliums. Unser Sänger Henning Basse wächst hier wieder einmal über sich hinaus und liefert eine seiner eindrucksvollsten Performances ab. Ohne großartigen Schnickschnack schlägt einem der Warrior erst einmal richtig in die Fresse!

PAIN CRAWLS IN TNE NIGHT

Unsere Intention bei der Produktion von As One war, das bis dato bodenständigste und heavieste Album abzuliefern. Pain Crawls... strotzt wie Warrior vor Energie und lässt den Hörer auch nach dem Opener nicht zur Ruhe kommen. Den Heavy-Riffs in der Strophe und der Bridge steht der melodische Refrain gegenüber. Als Bonus haben wir neben Screensavern und Wallpaper einen Videoclip bestehend aus Live-und Videoshots von diesem Song mit auf die CD gepackt.

FIND OUT

Der Song beginnt mit einem Metalium-typischen Midtempo-Schlagzeug/Bass-Intro. Lars' geiler Basssound wälzt wieder einmal alles nieder! Sein Sound ist so Metalium-eigen, dass man diesen Track schon ab den ersten Tönen aus tausenden anderen Songs als Metalium-Nummer erkennen kann. Henning liefert sich ein Gesangsduett mit der (noch) unbekannten japanischen Sängerin Saeko, die im Sommer ihr eigenes Debutalbum veröffentlichen wird. Find Out lässt bereits erahnen, dass ihr euch auf ein starkes Stück Heavy Metal bereitmachen könnt!

NO ONE WILL SAVE YOU


Während wir mit Find Out den Fuß etwas vom Gaspedal zurückgenommen haben, geht es hier wieder etwas schneller zur Sache. Der Song entstand ziemlich spontan. Wir haben ganz bewusst vermieden, ihn mit unnötigen Parts in die Länge zu ziehen, und so erreicht, dass es ein Song wurde, der schlüssiger nicht sein könnte.

MEANING OF LIGHT

Bei dieser kurzen Nummer handelt es sich um das Intro zu llluminated. "Meaning Of Light" stellt ein kleines Wortspiel dar, da es ja eigentlich "Meaning Of Life" heißen müsste. Da es aber llluminated einleitet, was wiederum "erleuchtet" bedeutet, haben wir das "Life" durch "Light" ersetzt.

ILLUMINATED

Nachdem wir auf Hero-Nation - Chapter Three mit Odin´s Spell zum ersten Mal einen richtig schleppenden Song abgeliefert haben und dieser sich auf der anschließenden Tour rasch zu einem der Highlights entwickelt hat, war klar, dass unsere Stärken nicht ausschließlich im Uptempo-Bereich liegen. Dieser Song aus der Feder von Lars und mir lebt, obwohl er alles andere als ein Weichspüler ist, zu einem nicht unbeträchtlichen Teil von den Keyboards. Kein Geringerer als Keyboardlegende Don Airey verleiht dem Mittelpart von Illuminated mit seinen coolen Sounds eine ungeheuer atmosphärische Dichte. Auch Matthias Langes Solo-Spiel ist ein Highlight dieses Songs.

MEANING OF LIGHT (REPRISE)

Sozusagen das Outro zu Illuminated, welches das Thema des Intros wiederaufgreift und so den Song abschließt. Mit llluminated und seinem Intro und Outro haben wir uns erstmals getraut, einen Song zu schreiben, der länger als zehn Minuten geht.

ATHENA

Auch bei diesem Track kommt Hennings außerordentlich gute Gesangsleistung voll zur Geltung. Überhaupt hat er diesmal die wohl abwechslungsreichste Performance seiner (zugegeben noch jungen) Karriere abgeliefert. Das Stakkato-Riffing in Intro und Refrain ist einer meiner Lieblingsparts auf dieser Scheibe.

SCREAMING IN THE DARKNESS

Der Bonustrack der europäischen As One-Ausgabe. Wir haben gedacht: "Warum sollen immer die Japaner einen Track mehr bekommen als der Rest der Welt?" Also haben wir nicht nur einen Japan-Bonus, sondern auch einen Europa-Bonus, den die Japaner wiederum nicht haben, auf CD gepresst. Der Refrain versprüht meiner Meinung nach einen Hauch von Iron Maiden.

POWER STRIKES THE EARTH

Ein typischer Metalium-Song in bester Free Forever- beziehungsweise Hero-Nation-Manier. Hymnenhafte Vocal- und Gitarrenmelodien zählen seit den Anfangstagen von Metalium zu unseren unverkennbaren Trademarks, die hier wieder voll zur Geltung kommen.

GODDESS OF LOVE AND PAIN

Diesen Track habe ich eigentlich als potenziellen Opener für das Album geschrieben. Eingeleitet durch ein Drum-Intro, startet der Song gleich in bester Speed-Manier voll durch. Ursprünglich war dem Stück ein komplett anderer Refrain zugedacht. Nachdem uns allerdings Henning seine Refrainversion anbot, haben wir ihn (nein, nicht Henning - den Refrain!!!) ausgetauscht. Das Coole an seiner Version ist, dass sie durch ihre eingängige Melodie in klarem Kontrast zu den übrigen, härteren Parts des Songs steht.

AS ONE

As One schließt das Album als Titelsong ab. Ganz Metalium-untypisch startet der Song mit seinem Refrain. As One ist ähnlich wie seinerzeit Free Forever sehr spontan entstanden und könnte sich als ein weiterer Live-Kracher entpuppen. Wir haben das Album aus vielerlei Gründen As One genannt: Zum einen wollten wir Bezug auf den textlichen Inhalt nehmen, wo es um das "Einswerden" der Metaliana mit dem Metalian geht, und zum anderen die Message nach außen tragen, dass wir auch im Line-Up mittlerweile zu einer festen Einheit verschmolzen sind, denn ab und zu muss man sich leider immer noch anhören, dass es sich bei Metalium nur um ein Projekt und nicht um eine "richtige" Band handeln würde. Diejenigen, die ständig auf den ewig gleichen Vorurteilen rumreiten, werden sich vermutlich sowieso niemals ernsthaft mit unseren Veröffentlichungen auseinander setzen - trotzdem wollten wir mit As One ein Statement diesbezüglich abgeben.

Michael Ehré

 
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w/ The Unity:

12.05. CH-Wetzikon - Hall Of Fame
13.05. D-Memmingen - Kaminwerk
14.05. D-Essen - turock - disco, live-club and lounge
16.05. D-Nürnberg - Der Hirsch
17.05. D-Aschaffenburg - Colos-Saal Aschaffenburg
18.05. D-Mannheim - 7er Club Mannheim
19.05. D-Markneukirchen - Framus & Warwick Music Hall
20.05. D-Hamburg - Knust Hamburg


27.05. D-Nordenham - Jahnhalle Nordenham


03.06. CZ-Pilsen - Metalfest Open Air Plzeň

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